38°C im Schatten – etwas Abkühlung im Modellbahnkeller
Bei den derzeitigen Extremtemperaturen von nahezu 40 Grad freut sich jeder Modellbahner, der einen angenehm kühlen Modellbahnkeller sein Eigen nennt. Nirgendwo sonst im Haus war es in diesen Tagen erträglicher. So bekommt das ursprünglich klassische Winterhobby Modellbahn durch den Klimawandel zunehmend auch im Sommer eine neue Bedeutung.

Badestelle am Lago Maggiore
Während draußen die Hitze flimmert, bleibt der Keller angenehm kühl – der ideale Rückzugsort, um am Lago Maggiore die schönsten Orte zu entdecken, die Erfrischung versprechen.
Die Badenden genießen das kühle Nass des Lago Maggiore an einer der zahlreichen wunderbaren und durchaus einsamen Badestellen. Einige Stufen führen ins Wasser. Die Palme spendet ein wenig Schatten. der Platz auf dem kleinen ebene Plateau oberhalb der Stufen reicht gerade für ein paar Handtücher aus.
Anlegestelle in Lacorno
Die Schülerinnen und Schüler in Locarno freuen sich über Hitzefrei und erfrischen sich direkt an der Anlegestelle der Fahrgastschifffahrt im Lago Maggiore. Dort gibt es eine sanft abfallende Rampe, auf der die Ruderboote bei Bedarf an Land gezogen und per Kran in die weiter oben gelegene Bootsreparaturhalle gehoben werden können. Vor der Bootsreparaturhalle wird fleißig am Außenborder gewerkelt, während im Hintergrund die GDe 4/4 6003 den LagoMaggioreExpress bereitstellt.


Alpe Bianco
Alpe Bianco liegt auf knapp 2.000 Metern Höhe. Hier hatte es bereits geschneit, allerdings taut der Schnee bei den jetzigen Temperaturen auch bald wieder weg. Bis dahin genießen die zahlreichen Besucher der Alpe Bianco die kühle und frische Bergluft.
Auf dem ersten Bild in Alpe Bianco fährt die GDe 4/4 6004 gerade mit einem Regionalzug ein. Im Verbindungsgleis zur Abstellung wartet die üblicherweise in Alpe Bianco stationierte Zweikraftlok. Sie wird die Verstärkungswagen, die hinter dem Steuerwagen des Regionalzuges laufen, abziehen und in der Abstellanlage von Alpe Bianco zwischenparken. Die abgezogenen Wagen werden mit einem weiteren Verstärkungswagen am Nachmittag einen neuen talwärts fahrenden Zug bilden.


Die Zweikraftlok Gemf 1007 hat sich bereits an das Zugende des gerade eingefahrenen Regios gesetzt. In Kürze wird sie die letzten drei Wagen abziehen.

Die Rangierlok hat nun die drei Verstärkungswagen in die dem Bahnhof Alpe Bianco vorgelagerte Abstellung gezogen. Am Nachmittag werden die Wagen ergänzt um einen weiteren Verstärkungswagen als Regionalzug wieder ins warme Tal fahren.
Im Vordergrund verläuft übrigens das Streckengleis mit einer maximalen Steigung von 70 Promille,


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